Anwalt für Verkehrsrecht in Düsseldorf
Haben Sie einen Bußgeldbescheid erhalten? Sie können sich aber kein Fahrverbot erlauben. Wir können helfen.

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5.000 zufriedene Mandanten
Schnelle Bearbeitung & Ergebnisse
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Welches Anliegen haben Sie?
Sie haben einen Anhörungsbogen oder einen Bußgeldbescheid bekommen?
Sind Sie bei Rot über die Ampel gefahren oder waren zu schnell unterwegs? Bereits kleinere Verkehrsordnungswidrigkeiten können schnell zu einem Bußgeld, einer Verlängerung der Probezeit und kostspieligen Seminaren führen.
Sie haben einen Strafbefehl?
Ein Strafbefehl ist eine von den Behörden ausgehende Verurteilung, die ohne Hauptverhandlung erfolgen kann und ernsthafte Konsequenzen, wie Geldstrafen, Fahrverbote oder sogar Freiheitsstrafen nach sich ziehen kann.
Sie haben einen Äußerungsbogen von der Polizei erhalten?
Haben Sie sich unerlaubt von einem Unfallsort entfernt oder wurden alkoholisiert am Steuer erwischt? Beide Vergehen fallen ggf. unter das Verkehrsstrafrecht und enden schnell in einem Führerscheinentzug.
Dann verlieren Sie keine Zeit! Es gelten kurze Fristen.
Sie haben zwei Wochen Zeit, um bei einem Bußgeldbescheid Einspruch einzulegen. Danach wird Ihre Strafe rechtskräftig. Handeln Sie jetzt und wir werden umgehend die ersten Schritte in Ihrem Fall einleiten. In dringenden Notfällen handeln wir selbstverständlich sofort.
Sie haben einen Anhörungsbogen oder einen Bußgeldbescheid bekommen?

  1. Prüfung des Bescheids: Überprüfen Sie den Bußgeldbescheid auf Fehler oder Ungenauigkeiten. Achten Sie darauf, ob das Datum, die Uhrzeit und der Ort des Verstoßes korrekt angegeben sind. Prüfen Sie auch, ob das gemessene Tempo mit dem auf dem Foto übereinstimmt.
  2. Recht auf Akteneinsicht: Sie haben das Recht, Einsicht in die Akte zu nehmen. Dadurch können Sie die Beweise prüfen, die gegen Sie vorliegen. Beispielsweise können Sie prüfen, ob das Messgerät korrekt kalibriert und bedient wurde.
  3. Einschalten eines Anwalts: Wenn Sie Zweifel an der Richtigkeit des Bescheids haben oder wenn der Vorwurf schwerwiegend ist (z.B. drohender Führerscheinentzug), sollten Sie einen auf Verkehrsrecht spezialisierten Anwalt konsultieren. Dieser kann Ihnen helfen, Ihre Optionen zu bewerten und die besten Schritte zur Verteidigung zu planen.
  4. Einspruch einlegen: Wenn Sie glauben, dass der Bescheid fehlerhaft ist oder wenn Sie eine andere Rechtfertigung für Ihre Handlungen haben, können Sie Einspruch einlegen. Dies muss in der Regel innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt des Bescheids geschehen.
  5. Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining: In einigen Fällen kann die Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining dazu beitragen, die Strafe zu reduzieren oder Punkte in Flensburg zu vermeiden.
  6. Abwarten der Entscheidung: Nachdem Sie Einspruch eingelegt haben, wird Ihr Fall geprüft und Sie erhalten eine Entscheidung. Dies kann einige Wochen oder Monate dauern.
  7. Rechtsmittel einlegen: Wenn Sie mit der Entscheidung nicht zufrieden sind, können Sie weitere Rechtsmittel einlegen, z.B. Berufung oder Revision.

Achtung: Bitte beachten Sie, dass die oben genannten Schritte als allgemeiner Leitfaden dienen und nicht als spezifischer Rechtsrat gelten. Jeder Fall ist einzigartig und es ist immer ratsam, sich von einem Anwalt beraten zu lassen, der mit den Einzelheiten Ihres Falles vertraut ist.
Sie haben einen Strafbefehl?

  1. Prüfung des Strafbefehls: Überprüfen Sie den Strafbefehl genau auf Fehler oder Ungenauigkeiten. Beachten Sie das Datum, die Uhrzeit und den Ort des angeblichen Vergehens.
  2. Rechtsbeistand suchen: Ein Strafbefehl ist eine ernste Angelegenheit und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Es ist ratsam, sich sofort an einen auf Strafrecht spezialisierten Anwalt zu wenden.
  3. Einspruch einlegen: Wenn Sie mit dem Strafbefehl nicht einverstanden sind, können Sie Einspruch einlegen. Der Einspruch muss innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung des Strafbefehls erfolgen. Wichtig ist dabei, dass Sie den Einspruch schriftlich und unterzeichnet einreichen.
  4. Akteneinsicht beantragen: Ihr Anwalt hat das Recht, Einsicht in die Ermittlungsakte zu nehmen. Dadurch können Sie die Beweise prüfen, die gegen Sie vorliegen.
  5. Verteidigungsstrategie entwickeln: Zusammen mit Ihrem Anwalt sollten Sie eine Verteidigungsstrategie entwickeln. Hierbei kann es helfen, Zeugen zu befragen, Beweismittel zu sammeln oder Gutachten in Auftrag zu geben.
  6. Hauptverhandlung: Wenn Sie Einspruch gegen den Strafbefehl einlegen, wird es in der Regel zu einer Hauptverhandlung kommen. In der Verhandlung wird Ihr Fall erneut geprüft und Sie haben die Möglichkeit, Ihre Sicht der Dinge darzulegen.
  7. Urteil: Nach der Hauptverhandlung fällt das Gericht ein Urteil. Wenn Sie mit dem Urteil nicht einverstanden sind, können Sie dagegen Rechtsmittel einlegen.
Achtung: Jeder Fall ist individuell und es kann sein, dass in Ihrem Fall andere oder zusätzliche Schritte notwendig sind. Dieser allgemeine Leitfaden ersetzt keine individuelle rechtliche Beratung durch einen Anwalt. Bei einem Strafbefehl ist es wichtig, schnell zu handeln, um Ihre Rechte zu wahren.
Tausende erfolgreiche Fälle im Verkehrsrecht
Wir haben über 5000 zufriedene Mandanten & gebündelt mehr als 25 Jahre Erfahrung im Verkehrsrecht.
Wir wissen, wie schwer es ist ohne Führerschein den Alltag zu meistern. Mit Schneider Rechtsanwälte haben Sie Experten an Ihrer Seite, die auf Fahrverbot und Führerscheinentzug spezialisiert sind.
Das sagen unsere Mandanten
Georg K.
Mandant
"Man fühlt sich wirklich in guten Händen."
Freundliches Team und kompetente Beratung und Hilfe bei meiner Verkehrsangelegenheit mit erfolgreichem Ausgang. Ich kann diese Anwälte nur weiterempfehlen. Man fühlt sich dort in wirklich guten Händen.
Marc S.
Mandant
"(...) nach wenigen Wochen vollständig abgewickelt."
Herr Schneider ist mir von meinem Gutachter empfohlen worden und jetzt weiß ich warum! Es wird schnell ,kompetent, effizient und mit vollem Einsatz gearbeitet. Mein Unfall war nach wenigen Wochen vollständig abgewickelt. Ohne den Rechtsanwalt und sein Team hätte ich diese schwierige Zeit nicht überstanden. Top Rechtsanwaltskanzlei!!! Vielen Dank für alles.
Daniela K.
Mandantin
"Man ist nicht nur eine Nummer (...)."
Man ist in dieser Kanzlei nicht nur eine Nummer, sondern es wird individuell auf das persönliche Anliegen eingegangen um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.”
Georg K.
Mandant
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Freundliches Team und kompetente Beratung und Hilfe bei meiner Verkehrsangelegenheit mit erfolgreichem Ausgang. Ich kann diese Anwälte nur weiterempfehlen. Man fühlt sich dort in wirklich guten Händen.
Marc S.
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"(...) nach wenigen Wochen vollständig abgewickelt."
Herr Schneider ist mir von meinem Gutachter empfohlen worden und jetzt weiß ich warum! Es wird schnell ,kompetent, effizient und mit vollem Einsatz gearbeitet. Mein Unfall war nach wenigen Wochen vollständig abgewickelt. Ohne den Rechtsanwalt und sein Team hätte ich diese schwierige Zeit nicht überstanden. Top Rechtsanwaltskanzlei!!! Vielen Dank für alles.
Kostenlose Sofort-Falleinschätzung erhalten
Sie erfahren noch am selben Tag, ob und wie wir Ihnen bei Ihrem drohendem Fahrverbot oder Führerscheinentzug helfen können. In 3 Schritten zur Falleinschätzung:
1. Kontaktformular ausfüllen
Geben Sie im Formular Ihre Kontaktdaten an, damit wir Sie zurückrufen können.
2. Rückruf unseres Experten
Sie erhalten einen Rückruf von einem unserer Mitarbeiter, der Ihnen zur optimalen Einschätzung Ihres Falles ein paar Fragen stellt.
3. Telefonische Einschätzung
Wir können Ihnen bereits am Telefon eine Einschätzung Ihres Falles geben.
Häufige Fragen unserer Mandanten
Lohnt es sich gegen Punkte vorzugehen?
Nach Einführung des neuen Punktesystems in 2014 und den Verschärfungen der Strafen auf dem Gebiet der Ordnungswidrigkeiten und des Strafrechts, kann es inzwischen sehr schnell zu einem Entzug der Fahrerlaubnis kommen.
Vorallem betroffen sind Menschen in der Probezeit, Vielfahrer* wie beispielsweise Kraftfahrer* und/oder Außendienstler*.
Was sind meine Erfolgschancen?
Nach einer Studie der Verkehr-unfall-technik-sachverständigengesellschaft (VUT) sind rund 80 % der Bußgeldverfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen fehlerhaft. Auch bei vergleichbaren Vergehen bestehen nach unserer Erfahrung gute Erfolgsaussichten. Es lohnt sich daher stehts den Einzelfall zu prüfen.
Wie lange dauert das Verfahren?
Die Dauer des Verfahrens beträgt in der Regel etwa 2 - 8 Monate. Es hängt maßgeblich von der Bearbeitungsgeschwindigkeit der jeweiligen Behörde ab.
Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
Ab Auftragserteilung übernehmen wir die gesamte Korrespondenz mit den Behörden. Sie erhalten über jedes Schreiben, welches wir an die Behörde verschicken und welches wir von der Behörde erhalten eine Kenntnisnahme per Email zugeschickt. Weiter erhalten Sie neben der Festnetznummer auch unsere Kanzlei-Mobilfunknummer, auf welcher wir bei dringenden Fragen stets für Sie erreichbar sind.
Müssen wir damit vor Gericht?
Ziel ist es immer ein gerichtliches Verfahren zu vermeiden. Sollte der Gerichtsweg jedoch unvermeidbar sein, erhalten Sie von uns eine individuelle Strategie für Ihre Angelegenheit. Wir nehmen Ihnen somit alle Sorgen.
Wir schätzen Ihren Fall ein
Ihr Verkehrsrechtsanwalt. Lassen Sie jetzt Ihren Fall prüfen!
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2. Sofortiger Rückruf unseres Experten
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